Feedback
29. November 2023
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17. Oktober 2017
Feeback geben
Beim Feedback geben ist es wichtig, dass dies aus der „eigenen Sicht“ und als subjektive Wahrnehmung erfolgt. Während ein „Du hast“ oder gar „Du bist“ beim Empfangenden häufig einen stark urteilenden Unterton heraushören lässt, bietet eine subjektive Wahrnehmung die rein sachlich geschildert wird, hier erheblich weniger Konfliktpotential und hilft die Offenheit für Wirkung und Wunsch zu behalten.
Die Wirkung wird ebenso rein aus der eigenen, persönlichen Sicht beschrieben.
- Empathie und Blickkontakt
- Direkte Ansprache der Person
- Konkret mit Beispielen
- Wahrnehmung ist subjektiv. (Ich Botschaften)
- Offen zum Menschen, Konsequent in der Sache
- ggf. Verbesserungsvorschläge
Noch besser ist es ggf. eigene Ideen des Feedbacknehmers kommen zu lassen
Dafür bietet sich das WWW-Patern an:
- Wahrnehmung schildern. “Ich habe beobachtet, dass…” Oder “Mich hat beeindruckt dass…”
- Wirkung erläutern. “Das wirkt auf mich, als ob..” oder “Das hat zur Folge, dass …”
- Wunsch formulieren. “Ich würde mir wünschen, dass….”
Feeback nehmen
Auch für das Feedback nehmen gelten einige Regeln.
Feedback ist ein Geschenk. Es ermöglicht dem Feedbacknehmer, etwas daraus zu machen. Ob der Feedbacknehmende es an nimmt, entscheidet jedoch allein die Person, die das Feedback erhält.
- Offen und Dankbar ins Feedback gehen
- Bewusst zuhören
- Danken
- Keine Rechtfertigung (mitnehmen und sacken lassen)
- Reflektieren und selbstbestimmt agieren
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